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Fremdgehen - Vergeben, vergessen, verzeihen?

Kommentar schreiben Freitag, 16. April 2021

Wahrscheinlich ist einer der meisten Gründe, warum eine Beziehung zerbricht, der Seitensprung oder die Affäre des Partners. Was man in dieser Situation tun kann und ob es möglich ist, zu vergeben oder nicht, hängt mit vielen Faktoren zusammen. Zum einen wie lange ich mit einem Partner zusammen bin, wie stabil die Partnerschaft seither war und die Toleranz der beteiligten Personen. In der Regel ist dies jedoch für den betrogenen Partner eine schmerzvolle Erfahrung, die es erst aufzuarbeiten gilt. Ob dies gelingt oder nicht ist oft nicht vorhersehbar. 

 

 

 

Wie viele Menschen gehen in Deutschland fremd?
 

Die Untreue scheint in den letzten Jahren in Deutschland zugenommen zu haben. Aus einer Elitepartner-Studie von 2020 geht hervor, dass fast jeder dritte schon einmal seinen Partner betrogen hat. Allerdings gibt es Unterschiede, was zum einen die Gründe für die Untreue sind, und zum anderen was unter fremdgehen überhaupt verstanden wird. Es gaben 58 % der Frauen und 55 % der Männer an, weder untreu gewesen noch jemals in Versuchung gekommen zu sein.

 

- Bei der Erhebung durch die Partnervermittlungs-Plattform wurden ca. 5600 Personen befragt, wie ihr Verhalten in Bezug auf Treue bzw. Untreue ist. Diese Personen befinden oder befanden sich in Partnerschaften. -1



Wer geht öfters fremd - Mann oder Frau?
 

Die Frauen scheinen sich in dieser Hinsicht emanzipiert zu haben. Dies zeigt deutlich die  repräsentative Elitepartner-Umfrage. Vor acht Jahren ist gerade einmal jede fünfte Frau fremdgegangen, heute geben 31 % der Frauen an, dass sie mindestens schon einmal untreu gewesen sind. Vor acht Jahren haben Männer angegeben, dass von ihnen 23 % fremdgegangen sind, heute sind es 29 %. Ein Unterschied ist es bei einem einmaligen Ausrutscher, hier gaben 17 % der Frauen und 11 % der Männer an, untreu gewesen zu sein. Bei Affären sind hier die Männer führend.

 

Es geht klar aus der Studie hervor, dass die Frauen in der aktuellen Zeit mehr zu sich und ihren sexuellen Bedürfnissen stehen und auch offener darüber reden.  Auch wenn das gesellschaftlich leider oft noch unterschiedlich bewertet wird.1

 

Auch in einer von der Zeitschrift Glamour durchgeführten Umfrage zeigte sich, dass 39 % der Frauen und 51 % der Männer ihren Partner schon einmal betrogen haben. Die Tendenz ist steigend. Das wird darauf zurückgeführt, dass es heutzutage viel leichter ist, jemanden im Internet aufgrund der vielen unterschiedlichen Partnerschaftsseiten zu finden. Es scheint auch so, dass es oftmals nicht beim einmaligen Fremdgehen bleibt. Je nachdem, wie hoch der Wert Treue in einer Partnerschaft ist oder auch die Möglichkeit dazu besteht, wird sich jemand darauf einlassen oder nicht.2

 

Die unterschiedlichen Angaben zur Untreue können daraus resultieren, dass man vor einigen Jahren noch nicht bereit war, so offen über dieses Thema zu sprechen. Oder es ist tatsächlich so, dass die Bereitschaft für einen Seitensprung gestiegen ist. Beides ist möglich.

 

Man kann sagen, die Frauen haben sich den Männern angepasst. Das Selbstbewusstsein ist nachweislich bei ihnen gestiegen und somit hat sich auch das Sexualleben verändert. Sie gönnen sich als Single genauso wie die Männer mehr Sex und sind genauso bereit, einen Seitensprung in festen Beziehungen zu haben.

 

Fast jede dritte Frau hat bei dieser Studie zugegeben, untreu gewesen zu sein, obwohl sie in einer festen Beziehung war. Am häufigsten gehen Frauen in den Dreißigern fremd. In diesem Alter haben 39 % der Frauen ihren Partner schon einmal betrogen.

 

Insgesamt kann man das Fazit ziehen, dass kein großer Unterschied mehr zwischen Männern und Frauen in der sexuellen Untreue besteht.3

 

 

In welchem Alter finden die meisten Seitensprünge statt?
 

Grundsätzlich geschieht das Fremdgehen bei vielen Menschen in den dreißiger und vierziger Jahren. Gründe für die Untreue können zum Beispiel sein: Stress bei der Arbeit, Langeweile, Geld, Streitigkeiten mit dem Partner oder das Ticken der biologischen Uhr. Es kann ebenso darauf zurückzuführen sein, dass eine Eintönigkeit in den Beziehungsalltag eingekehrt ist. Um wieder einen Kick zu spüren und um sich wieder begehrenswert zu fühlen, wird oft jemand anderes außerhalb der Partnerschaft dafür gefunden.

 

Studien, die an den Universitäten von New York und Kalifornien durchgeführt wurden besagen, dass Menschen kurz vor einem runden Geburtstag mit 29, 39, 49 in eine Art Torschlusspanik verfallen und ihren Partner betrügen. In diesem Fall wird eine Art Fluchtweg angetreten, um sich nicht der Realität stellen zu müssen und um die Gedanken vom bevorstehenden älter werden auszublenden. Hier geht man eine Affäre ein, um sich selbst wieder zu bestätigen und sich nicht mit sich selbst beschäftigen zu müssen.

 

Durch die Affäre wird oft eine Art Freiheit ausgelebt, um sich wieder lebendig zu fühlen. Man sucht bei dem anderen Partner ein neues Gefühl, dass man in der Teenagerzeit gehabt hat. Für viele ist es ein Ausgleich zu ihrem aktuellen Leben, das aus Kindern, Hypotheken und Zukunftssorgen besteht. Anstatt sich mit dem Partner etwas Neues aufzubauen oder miteinander auszutauschen, beginnt man eine Affäre, die jedoch auch vieles komplizierter machen kann. Oft ist man sich nicht bewusst, dass man all das, was man aufgebaut hat, auch wieder verlieren kann.

 

Durch das Bewusstsein des Alters und der Frage „Ist das schon alles?“ gaben 48 % in einer Onlineumfrage an, ihren Partner im Alter zwischen 40 und 45 Jahren betrogen zu haben. Diese Lebensphase bedeutet noch mal eine Neuausrichtung, die man vielleicht nicht mehr mit dem früheren Partner gehen möchte. Hier werden öfters jüngere Partner gesucht, um sich selbst wieder jung und attraktiv zu fühlen.

 

Interessant ist auch zu sehen, dass bei Frauen die Untreuerate von Jahr zu Jahr steigt. Im Alter zwischen 40 und 45 Jahren gaben 78 % der Frauen an, ihren Lebenspartner regelmäßig zu betrügen. Zehn Jahre später sinkt die Bereitschaft dann wieder auf 40 %. Natürlich ist zu beachten, dass Umfragen und Statistiken nur einen kleinen Ausschnitt der Bevölkerung abbilden.4

 

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Warum geht man fremd? (Ursachen, Gründe)
 

Zur Frage, warum Männer und Frauen ihre Partner betrügen, gab es unterschiedliche Antworten. Für Männer waren die wichtigsten Gründe aus denen sie fremd gingen folgende: 38 % sagten es wäre der Reiz des neuen, 32 % sagten, sie fühlen sich sexuell angezogen und für weitere 32 % hat sich spontan eine Gelegenheit ergeben.

 

Bei Frauen lautete die Begründung der Untreue wie folgt: Ich war unglücklich in meiner Beziehung sagten 52 %, ich habe in meiner Partnerschaft zu wenig Zuwendung bekommen erklärten 33 %. Auf dem dritten Platz war die Antwort ich hatte mich verliebt.

 

Hier kann man die Schlussfolgerung ziehen, dass Frauen ihre Partner eher aus emotionalen Gründen betrügen. Männer dagegen geben eher ihren körperlichen Impulsen nach. Es scheint so, dass bei Männern eine spontane Gelegenheit ein Hauptmotiv ist, sich ein Seitensprung zu leisten. Bei Frauen zeigt es sich, dass es ihnen wichtig ist, sich begehrt zu fühlen und Aufmerksamkeit zu erhalten.3

 

Das Risiko für einen Seitensprung erhöht sich ab dem dritten Jahr in einer Beziehung. Der Psychologe Ragnar Beer, der die Universitätsstudie in Göttingen leitete, hat festgestellt, dass es unterschiedliche Zeiten in einer Partnerschaft gibt, die die Untreue erhöhen. Sobald ein paar zehn Jahren zusammen ist, sinken die Zahlen für einen Seitensprung jedoch  wieder.

 

Wenn Frauen schwanger sind, geht aus einer Studie der University auf Colorado hervor, dass Männer fünfmal so häufig in dieser Zeit fremdgehen. Während des Eisprungs sind Frauen anfälliger, sich auf eine Liaison einzulassen, da ihre Östrogenwerte steigen, was  dazu führt, mehr sexuelle Lust zu verspüren. Auch der Monat Mai ist in Bezug auf das Fremdgehen kritisch zu sehen. Laut einer Seitensprung-Agentur gibt es hier fünfmal so viele Anfragen wie in der sonstigen Zeit.2

 


Ab wann beginnt Fremdgehen?
 

Bei einer Umfrage von der Partneragentur Parship im Jahr 2018 hat man festgestellt, dass ca. 88 % der Teilnehmer eine längerfristige sexuelle Beziehung des Partners als Fremdgehen ansieht. Die meisten würden dies als Grund sehen, um sich vom Partner zu trennen. Schon für 38 % wäre ein Kuss ein Trennungsgrund. Für 43 % wäre ein einmaliger Ausrutscher verzeihbar und kein Grund, um sich zu trennen. Für 44 % gilt Flirten nicht als Fremdgehen.

 

Jeder hat zu dem Thema ein anderes Toleranzlevel. Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass man mit jeder Art von Fremdgehen seine Beziehung aufs Spiel setzt.

 

 

Unterschied einmaliger Ausrutscher und Affäre
 

Hier geht es ganz nach dem Motto: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht. Denn meistens ist es eine Lüge, wenn der Partner sagt: Es war doch nur das eine Mal. Diese Beteuerung, egal ob aus männlichem oder weiblichem Mund, stimmt laut einer Umfrage mit 2.600 Fremdgängern und 3.334 Betrogenen leider in den meisten Fällen nicht.  Nur 12 Prozent der untreuen Frauen und 15 Prozent der Männer hatten einen einmaligen Ausrutscher. Die meisten Fremdgänger, davon 41 %  Männer und 46 % Frauen hatten eine Affäre, die mindestens einen Monat und bei rund 25 Prozent sogar über sechs Monate dauerte.2

 

Statistisch gesehen wäre es für die meisten ein Trennungsgrund, wenn der Partner eine längerfristige sexuelle Affäre oder eine weitere parallele Partnerschaft hätte. Für 67 % bzw. 64 % wäre es ein Grund die Beziehung aufzulösen, wenn der Partner einen Bordellbesuch unternommen oder einen One-Night-Stand hätte. Auch schon die Anmeldung für ein Seitensprung- oder Dating-Portal wäre für viele das Aus der Beziehung. Deshalb sollte man sich im Vorfeld bereits über die Konsequenzen im Klaren sein.5



Fremdgehen: Was tun? (Aus Sicht des Betrogenen)
 

Was hat man für Möglichkeiten, wenn man erfahren hat, dass der Partner fremd gegangen ist? In der Regel ist es erstmal ein Schock, wenn man dies realisiert. Zuerst ist es sicher hilfreich, sich erstmal wieder zu beruhigen, um keine spontanen unüberlegten Dinge zu tun.

 

Auf keinen Fall sollte der Vorfall ignoriert werden, sondern es gilt den Partner damit zu konfrontieren, um die Situation aus eigener Sicht zu schildern und die Sicht des Partners zu erfahren. Verdrängen oder wegschieben des Schmerzes ist keine gute Lösung. Die meisten Betrogenen können dies nicht einfach vergessen und vergeben. Sie sollten sich soviel Zeit für sich selbst gönnen wie sie brauchen, um diese Krise aufzuarbeiten.

 

Es ist wichtig über diesen Seitensprung mit dem Partner zu sprechen, um wieder ein Vertrauensverhältnis aufbauen zu können. Vielleicht kommen hier Defizite in der Beziehung zutage, die es gemeinsam zu lösen gilt. Sollten sich die gemeinsamen Gespräche jedoch nur im Kreis drehen, sollte man sich professionelle Hilfe suchen. Sobald das Thema jedoch ausreichend besprochen wurde und beide beschlossen haben, sich wieder auf die Beziehung neu einzulassen, gilt es das Thema ruhen zu lassen und nicht mehr bei jeder Gelegenheit anzusprechen.
 

Als Betrogener sollte man auch nicht die Schuld bei sich selbst suchen, sondern eher im Gegenteil, mit sich selbst milde umgehen. Auch auf Rache zu sinnen, indem man nun wiederum seinerseits den Partner betrügt, wird einen letztendlich auch nicht befriedigen und die Situation bereinigen. Es kann eher dazu führen, dass dadurch alles noch komplizierter wird.



Kann man Fremdgehen verzeihen?
 

Der Seitensprung stellt die Beziehung meist auf eine harte Probe. Vor allem für den Betrogenen war dies ein Vertrauensbruch, der meistens nicht so schnell wieder gekittet werden kann. Hier braucht es vor allem Zeit, um die Situation für sich selbst und gemeinsam mit dem Partner aufzuarbeiten. Dazu braucht es die Bereitschaft von beiden Parteien und vielleicht auch die Hilfe von außen durch eine Paartherapie. Erst, wenn hier ein Verzeihen stattgefunden hat, kann wieder daran gedacht werden, die Beziehung auf eine neue Ebene zu bringen und die Partnerschaft weiterzuführen.

 

Vielen fällt das Verzeihen schwer, weil sie aufgrund der Situation eine große Schuld beim anderen sehen. Deshalb gilt es erstmal die eigenen Gefühle aufzuarbeiten, zu erkennen, was sich in der Partnerschaft verändern darf und unter welchen Voraussetzungen ein weiteres Miteinander möglich ist. Erst dann kann das Verzeihen erfolgen.6

 

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Zerstört Fremdgehen die Beziehung?
 

Meistens entscheidet der Betrogene darüber, ob die Partnerschaft noch aufrecht erhalten werden kann oder nicht. Jedoch ist jeder Mensch anders und geht darum mit diesem Thema unterschiedlich um.

 

Den meisten ist jedoch bewusst, dass es wichtig ist, über die Enttäuschung, das Verletztsein und die Ängste zu sprechen. Erst, wenn dies aufgearbeitet wurde und man das Thema Seitensprung in der Beziehung ad acta legen kann, ist das Paar dazu fähig, wieder in die Beziehung zu investieren. Dies schließt die Bereitschaft von beiden Seiten ein, sich wieder neu auf den Partner einzulassen und aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.7



Kann man Fremdgehen im Vorfeld verhindern?
 

Meistens sind Seitensprünge oder Affären selten geplant. In den meisten Fällen geht es dabei gar nicht um Sex, sondern eher um Nähe, Intimität und das Gefühl, wieder wahrgenommen und begehrt zu werden. Das Fremdgehen ist meistens ein Lösungsversuch für Probleme, die in der Partnerschaft im Vorfeld entstanden sind. Es kann sein, dass man bereits länger zusammen ist und vieles vorhersehbar und damit auch langweilig geworden ist.

 

Um hier wieder neuen Schwung in die Partnerschaft zu bringen, wäre es sicher hilfreich, sich mit seinem Partner darüber auszutauschen und neue Wege zu finden. Leider geschieht dies viel zu selten, so dass der Reiz eines Seitensprunges größer wird und Abwechslung und Bestätigung verspricht. Durch eine Affäre und die dritte Person fühlt der Partner sich wieder lebendig und begehrt. Die Hochgefühle der ersten Verliebtheitsphase werden wieder aktiviert.

 

Grundsätzlich kann man Fremdgehen nicht verhindern. Jedoch zeigt sich die Unzufriedenheit in einer Partnerschaft schon viel früher. Viele bleiben manchmal nur zusammen, weil Kinder da sind oder es große finanzielle Investitionen gab, die eine Scheidung erschweren. Hier kann bereits im Vorfeld durch gemeinsame Gespräche oder eine Paartherapie erkannt werden, was verbessert werden soll oder ob man sich nicht lieber trennt.

 

Vor allem, wenn es beim Partner nicht nur bei einem Seitensprung geblieben ist, sollte man sich überlegen, ob man dies akzeptieren kann und mit ihm noch zusammenbleiben möchte.


 

Was kommt nach dem Seitensprung oder der Affäre?
 

Letztendlich geht es um die Entscheidung gehen oder bleiben. Und zwar gilt dies für beide Partner. Es ist gut diesen Entschluss erst zu treffen, wenn eine klare Aussprache erfolgt ist, Fragen gestellt und beantwortet wurden.

 

Wenn man sich dafür entscheidet, es noch einmal miteinander zu versuchen, gilt es durch das Engagement von beiden Seiten das Vertrauen wieder aufzubauen. In diesem Fall ist es sinnvoll, sich mehr Zeit für die Zweisamkeit zu nehmen. Gemeinsam den Fokus auf das Schöne in der Beziehung zu lenken und freundlich miteinander umzugehen hilft dabei, sich wieder anzunähern. Erst, wenn das Thema  Seitensprung abgeschlossen und somit aufgearbeitet wurde, kann es einen Neuanfang geben.

 

Wenn man sich jedoch für die Trennung entschieden hat, dann gibt es einige  Möglichkeiten, um leichter mit der Situation umzugehen. Zum einen gilt es die gemeinsamen Erinnerungen aufzuräumen und loszulassen. Seien es Fotos oder Gegenstände, von denen man sich am besten so schnell wie möglich trennt oder diese  zurückgibt. Weiteren Kontakt zu vermeiden hilft, sich eher mit der Situation abzufinden, denn man hat sich ja für das Gehen entschieden. Eine weitere gute Option ist das Reden mit Menschen, zum Beispiel mit einer guten Freundin, die einem einfach nur zuhört und Trost spendet. Auch Ablenkung durch Ausgehen, Sport machen oder nette Leute treffen, unterstützt dabei, wieder neue Perspektiven zu sehen.

 

Meistens merkt man, wann es Zeit ist, komplett mit der ganzen Sache abzuschließen. Man kann dies als eine Erfahrung in seinem Leben betrachten, die einem aufzeigt, auf was man bei einem zukünftigen Partner achten sollte.8

Quellen anzeigen

Christine Riemer-Mathies
Autor: Christine Riemer-Mathies

Christine Riemer-Mathies ist Psychologische Beraterin, Coach für Persönlichkeitsentwicklung, Zielerreichung und Beziehungsthemen sowie Ernährungsberaterin. Seit über 10 Jahren hält Sie Vorträge und Seminare zur Verbesserung der Lebensqualität und schreibt für diverse Blogs. Als Methoden setzt sie im Life-Coaching Gespräche und Beratung, Systemische Aufstellung, Klopfakupressur sowie die BILDERN-Methode ein. Außerdem bietet sie Online Seminare auf der Plattform edudip an. Weitere Informationen: www.lebensfreudefinden.de

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