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Im Neuen Jahr nur noch bergauf - wie man den Optimismus im neuen Lockdown nicht verliert

Kommentar schreiben Dienstag, 19. Januar 2021

Hätten wir uns das je vorstellen können, dass wir uns bereits so lange Zeit mit der Corona-Krise und dem Lockdown beschäftigen müssen? Ich glaube die wenigsten von uns hätten dies im Vorfeld getan. Da es jedoch wichtig ist, den Optimismus auch in diesen Zeiten nicht zu verlieren, werden hier einige Möglichkeiten aufgezeigt, um optimistisch das Neue Jahr zu beginnen. Auf der einen Seite werden wir erkennen wie wichtig soziale Kontakte dafür sind. Auf der anderen Seite werden Optionen aufgezeigt, wie wir uns auf die eine oder andere Art und Weise selbst motivieren können. Zusätzlich werden einige Anregungen und Impulse angeführt, was man im neuen Lockdown für die Gesundheit tun kann.

Inhaltsverzeichnis

 


Wie motiviert man sich auch im Home Office zu mehr Bewegung?
 

Da die meisten Sportstätten geschlossen sind ist zu überlegen, was man selbst dafür tun kann, um seinen Körper fit zu halten. Wir alle wissen wie hilfreich Sport für unser Immunsystem sowie für den Muskelerhalt und das Körperbewusstsein ist. Ebenso dient Bewegung dazu, Kalorien abzubauen. Deshalb sind wir gerade gefordert, aktiv zu werden und etwas für uns selbst zu tun.

 

Alle diejenigen, die die Möglichkeit haben in die Natur zu gehen, sollten dies verstärkt nutzen. Denn vor allem frische Luft kombiniert mit Bewegung ist hilfreich, um angestaute Gefühle loszulassen und für die eigene Gesundheit zu sorgen.

 

Gut geeignet ist es ebenso öfters mal von seinem Stuhl aufzustehen und ein paar Schritte zu laufen oder einfache Gymnastikübungen wie Kniebeugen, Schulterkreisen oder Hüftkreisen durchzuführen. Zusätzlich das Fenster zu öffnen und tiefe Atemzüge zu nehmen ist ebenso eine gute Option. Um sich mehr zu bewegen kann man sich angewöhnen, bei einem Telefonat aufzustehen und durch die Wohnstätte zu laufen.

 

Heutzutage gibt es viele Apps im Internet, die Fitnesskurse für Zuhause anbieten. Viele Sportarten von einfachen Workouts bis hin zu Yoga sind verfügbar. Oft sind die Angebote sogar kostenfrei und werden live durchgeführt. Das Angebot ist riesig, so dass jeder für sich das passende findet. 

 

Wenn man weiß, dass man sich schlecht alleine zum Sport motivieren kann hat man diverse Möglichkeiten zu trainieren. Wer Wert auf ein individuelles Fitnessprogramm legt, kann sich einen Personal Trainer buchen. Viele Personal Coaches bieten ihre Leistungen auch per Videochat an. Eine Alternative ist sich mit Freunden oder Kollegen zu einem digitalen Workout zu verabreden. Eventuell kann man auch in seiner Firma einen Vorschlag einbringen, dass diese ein digitales Sportangebot anbieten.

 

Das viele Sitzen am Schreibtisch kann zu Körperverspannungen führen. Dies zeigt sich durch Schmerzen im Nacken- oder Schulterbereich und es kann auch zu Rückenproblemen führen. Hier sind zwischendurch einfache Lockerungsübungen sinnvoll, die auch den Kopf wieder frei machen. Zum Beispiel öfters mal die Schultern hochziehen und fallen lassen. Alternativ den Kopf und die Schultern in unterschiedliche Richtungen kreisen lassen. Oder sich hinzustellen und die Handflächen hinter den Kopf legen und des weiteren  Schultern und Ellenbogen fest nach hinten drücken. Diese Stellung dann 15 Sekunden halten. Zusätzlich kann man sich geeignete Motivationssprüche wie zum Beispiel „Ich bewege mich und bleibe fit und vital“ in den Räumen auf Motivationskarten anbringen. 1



Richtige Ernährung im Home Office
 

Viele Menschen hatten seither die Möglichkeit, in der Kantine im Unternehmen zu essen. Dadurch haben sie sich oft keine Gedanken darüber gemacht, was sie für das Mittagessen einkaufen sollen. Deshalb wird gerade in diesen Zeiten oft zu Fertiggerichten gegriffen, die nur in den Ofen geschoben werden müssen oder die man beim Imbiss um die Ecke abholt. Wenn dies nur ab und zu geschieht, ist das sicher in Ordnung.

 

Wenn man sich jedoch nur noch davon ernährt, kann es vorkommen, dass man Energie, die dem Körper normalerweise zur Verfügung steht, verliert. Außerdem kann es auf diese Weise passieren, dass das eine oder andere Kilo hinzu kommt und man sich unwohl fühlt.

 

Um ein gesundes Essverhalten und geregelte Essenszeiten einzuhalten, ist hier Disziplin gefragt. Auch virtuelle Lunch-Dates mit Kollegen oder Freunden können dazu beitragen bestimmte Essenszeiten einzuhalten und sich gesünder zu ernähren. Falls es einem als Single zu aufwändig ist, sich täglich ein Mittagsessen zuzubereiten, hat man die Möglichkeit, gleich mehrere Portionen eines Gerichtes zu kochen und diese einzufrieren.

 

Wenn man Zuhause arbeitet kann man jederzeit auf den Inhalt des Kühlschranks zugreifen und sich mit einem Snack oder etwas Süßem versorgen. Hier ist es hilfreich, sich fertige Gemüsesticks zu schneiden und diese in eine Tupperdose zu legen. So ist immer etwas Gesundes griffbereit.

Vor allem die Stressesser unter uns, die durch die neue Situation herausgefordert sind, greifen verstärkter als mentalen Ausgleich zum Essen. Damit man in dieser Zeit nicht zu viele Kilos zunimmt, sollten einfache Regeln beachtet werden. Zum Beispiel viel Obst und Gemüse Zuhause zu haben und wenig Süßigkeiten einzukaufen. Dann kommt man nicht in Versuchung das Falsche zu essen.

 

 

Warum sollte man im Home Office öfters Pausen einplanen?
 

Oft fällt die Ablenkung durch Kollegen oder Kunden im Home Office weg. Gerade deshalb tut es gut, sich selbst immer mal wieder Pausen zu gönnen. Vor allem, weil wir nur für eine bestimmte Zeit voll konzentriert bei der Arbeit sein können. Durch eine bewusste Pause sind wir wieder fokussierter und brauchen uns dann nicht mit Kaffee immer wieder  aufzuputschen.

 

Wenn wir zu lange arbeiten kann es vorkommen, dass wir bei einer Aufgabe einfach keine Lösung finden. Wenn wir jedoch eine Pause einschieben und uns von der Aufgabe innerlich lösen, kommt manchmal die Idee ganz von alleine ohne, dass man sich  anzustrengen muss.

 

Die Pause kann zum Beispiel genutzt werden, um ein paar Gymnastikübungen durchzuführen. Oder vor die Tür zu gehen und ein paar Schritte zu laufen oder sich innerhalb der Wohnung zu bewegen. Man kann sich ebenso einen Tee zubereiten und diesen genussvoll trinken. Da frische Luft für das Denken wichtig ist, ist es eine gute Option, öfters mal das Fenster zu öffnen und ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen.

 

 
Wie kann man sich selbst motivieren? Bringen Motivationssprüche wirklich etwas?
 

Das sind gute Fragen. Vor allem in diesen außergewöhnlichen Zeiten, wo man mit vielen negativen Meldungen überfrachtet wird, ist es hilfreich, eine gute Stimmung aufrecht zu erhalten. Dies ist auf Dauer nicht immer so einfach.

 

Gerade deshalb sollte man sich selbst überlegen, was für einen persönlich hilfreich ist. Denn jeder Mensch ist anders und jeder motiviert sich auf unterschiedliche Art und Weise.  Für den einen sind es gute Gespräche mit Freunden oder der Familie, für jemand anderen sind es sportliche Übungen. Am besten findet man durch Ausprobieren und Testen selbst heraus, was einen besonders motiviert.

 

Eine Idee ist es, sich ein Motivationskästchen zu basteln, das lustige oder motivierende Sprüche enthält. Immer, wenn wir das Gefühl haben, dass wir uns schlecht fühlen, können wir zu einem dieser Sprüche greifen. Genauso ist es möglich, sich verschiedene Motivationssprüche auf bunte Karten zu schreiben und diese überall im eigenen Zuhause zu verteilen. Motivationssprüche helfen einem aus negativen Gedanken heraus, so das man selbst wieder besser in seine Mitte findet.

 

Für viele Menschen ist es eine neue Arbeitsweise im Home Office tätig zu sein. Falls es einem schwer fällt sich immer wieder selbst zu motivieren und man oft anstehende Aufgaben vor sich herschiebt, ist es sinnvoll, sich für eine Reflektion Zeit zu nehmen. Vielleicht hat man noch nicht das richtige Konzept für sich gefunden und man tut sich mit den neuen Abläufen schwer. Dabei hilft es herauszufinden, aus was für Motivationsgründen man seine Aufgaben erledigt und sich diese immer wieder vor Augen führt. Hierbei kann es sich um Anerkennung, Wertschätzung oder Geld handeln.

 

Die Vorstellungskraft in Bildern, wie zum Beispiel mit der BILDERN-Methode erstellt, unterstützt die Motivation und Zielerreichung. Man denkt sich ein motivierendes Bild in bunten Farben aus und sieht sich selbst dabei zu, wie man die Aufgabe bereits bewältigt hat. Hier gilt es, das Bild so lange zu optimieren und sich vor Augen zu führen, bis es sich normal anfühlt.

 

Sich selbst immer wieder gut zuzureden und positiv ausgerichtet zu bleiben hilft, sich auf das gewünschte Ergebnis zu fokussieren. Weniger hilfreich sind Aussagen „ Ich kann mich nicht konzentrieren“ oder „Ich bewältige niemals diese große Aufgabe“. Hilfreicher sind motivierende Zitate bzw. Motivationssprüche. Diese sind vor allem hilfreich, wenn wir das Gefühl haben nicht weiterzukommen. Dies können zum Beispiel sein: „Ich schaffe das auf jeden Fall“. „Die Aufgabe erfülle ich mit Leichtigkeit“ oder „Ich bin mir sicher ich kann das bewältigen“. Diese werden so lange gesagt, bis sie zur eigenen Wahrheit werden.

 

Eine gute Idee sind außerdem Belohnungen, die man sich selbst in Aussicht stellt, sobald man etwas Bestimmtes umgesetzt hat. Dies kann zum Beispiel ein gutes Buch oder ein neues Computerspiel sein. Nicht immer haben wir jedoch Lust dazu, bestimmte Aufgaben zu tun. Wenn wir die Aufgabe jedoch trotz innerem Widerstand erledigen, stärken wir damit unser Selbstvertrauen. Wenn das Tagesziel erreicht wurde, kann man stolz auf seine Leistungen sein und darf sich feiern. 2

 


Wie entsteht Optimismus?
 

Die Frage: „Wie entsteht Optimismus?“ ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Zuerst sollten wir uns ansehen, was den Unterschied zwischen einem Optimist und einem Pessimist ausmacht. In der Regel ist es die Sichtweise auf die Situation bzw. die Welt. Ob man das Glas halb voll oder halb leer sieht entscheidet darüber, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen. Wir können den Lockdown als grundsätzlich negativ betrachten, wir können jedoch auch wahrnehmen, dass er etwas positives für uns bereit hält.

 

Ob wir ein Optimist oder eher ein Pessimist sind, wird oft schon in der Kindheit festgelegt. Wenn wir jedoch eher pessimistisch eingestellt sind, haben wir jedoch selbst die Entscheidungsfreiheit, ob das so bleiben darf. Man kann sich in diesem Fall selbst viele positive Erfahrungen erschaffen und das Denken und den Fokus neu ausrichten. Warum sollte ich dies tun? Weil Optimisten nachweislich glücklicher, entspannter und gesünder sind.

 

Optimisten schauen darauf, was für Stärken und Fähigkeiten sie haben und wie sie diese im Leben einsetzen können. Sie mögen sich selbst. Sie stellen sich den Herausforderungen des Leben und beschäftigen sich nicht mit den Problemen, sondern mit Lösungen. Sie stellen sich zum Beispiel am Abschluss des Tages die Frage: „Was habe ich heute gut gemeistert?“ und beschäftigen sich weniger mit negativen Gedanken. 3


Was sind die positiven Seiten eines Lockdowns?
 

Gerade in unseren hektischen Zeiten, da wir meinen alles immer schneller tun und intensiver erleben zu müssen, ist es durch den Lockdown so, als ob eine Handbremse das Leben zum Stillstand bringt. Dies kann uns jedoch dazu verhelfen, dass wir uns mehr Zeit für uns selbst nehmen. Wir können unser aktuelles Leben reflektieren. Wir können hinschauen, was uns wichtig ist, was wir verstärkter in unseren Alltag integrieren wollen und was wir endlich loslassen sollen.

 

 

Wir haben die Möglichkeit, uns wieder mit kreativen Dingen zu beschäftigen. Außerdem ist es hilfreich, sein Zuhause von alten Dingen zu befreien, die einen schon lange belasten. Wenn wir uns an das Ausmisten machen, werden wir bemerken, dass wir vieles besitzen, dass wir überhaupt nicht in Gebrauch haben. So können wir die freie Zeit, die gerade viele von uns haben dazu nutzen, uns über uns selbst Gedanken zu machen.

 

Viele Menschen haben die Zeit dafür genutzt, um sich mehr der Meditation zuzuwenden. Durch die regelmäßige Durchführung werden wir in der Regel ruhiger und ausgeglichener. Sie hilft dabei bewusster zu werden und mehr in Balance zu kommen. Oft finden sich auch  Lösungen für Probleme, die schon lange existierten.



Wie wird man negative Gedanken los?
 

Eine gute Option ist es, sich weniger mit negativen Nachrichten zu beschäftigen, sondern mehr mit Gedanken, die uns gut tun. Sei es ein gutes Buch zu lesen, sich einen schönen Film anzusehen oder auch mit Menschen Gespräche zu führen, die positiv eingestellt sind. Vor allem, wenn man ein sehr ängstlicher Typ ist, sollte man sich nicht von Horrorszenarien und daraus resultierenden negativen Gedanken beeindrucken lassen.

 

Gedanken lassen sich leider nicht so schnell abschalten. Bewegung an frischer Luft hilft jedoch sich körperlich auszupowern und die Gedanken zu vertreiben. Sich auf etwas Schönes im Leben zu konzentrieren ist sicher ebenso hilfreich, um aus dieser negativen Gedankenspirale herauszukommen.

 

Die Meditation ist eine wunderbare Möglichkeit, um sich innere Ruhe zu erschaffen bzw. zu bewahren. Wenn man dies täglich ein paar Minuten am Tag durchführt, kann man bewusst aus den negativen Gedankenspiralen aussteigen. Dadurch steigert man sein Wohlbefinden.

 

Es gibt verschiedene Meditationsmöglichkeiten. Zum Beispiel bewusst tief in den Bauch ein- und auszuatmen und dem Atem zu lauschen. Oder sich auf einen Gegenstand zu fokussieren und diesen zu betrachten. Meditationsmusik trägt in der Regel dazu bei, dass wir uns noch intensiver entspannen können. Außerdem gibt es viele unterschiedliche Arten von geführten Meditationen. Am besten ist es, die verschiedenen Variationen selbst auszutesten, um zu entscheiden, welche man am liebsten mag.



Warum denken Menschen, dass das Neue Jahr auch Neues Glück bedeutet?
 

Das Ende jeden Jahres wird von vielen Menschen dazu genutzt, alte Verhaltensweisen, Denkmuster und Gewohnheiten gehen zu lassen. Viele neue Wünsche werden im Neuen Jahr eingeläutet. Man kann sagen das Neue Jahr ist wie ein Neuanfang. Dies bedeutet auch, dass man das Neue Glück für dieses Jahr einladen möchte. Hierzu gibt es einige Symbole, wie zum Beispiel das Kleeblatt oder den Schornsteinfeger, die für Neues Glück stehen.

 

So ist der Jahresübergang auch dazu da zu überlegen, was man gehen lassen möchte und was man im Neuen Jahr einladen möchte. Es gilt die neuen Chancen zu erkennen und diese als Neustart umzusetzen. Also letztendlich die Hoffnung zu haben, dass im Neuen Jahr vieles besser wird.


Wie wichtig sind soziale Kontakte?
 

Gerade in diesen unruhigen Zeiten merken wir, wie wichtig soziale Kontakte sind. Vor allem die extrovertierten Menschen unter uns, die sich seither mit vielen anderen getroffen haben, müssen ihr Leben sehr einschränken. Auch viele ältere Menschen, die nicht mehr besucht werden dürfen oder sich auch nicht mehr getrauten, ihre gewohnten Besorgungen  außerhalb der Wohnung zu machen, sind davon betroffen.

 

Die meisten von uns bemerken erst jetzt, dass ein persönlicher Kontakt doch anders ist, als ein telefonischer. Gerade in Krisenzeiten wird uns bewusst, wie wichtig andere Menschen für unser Leben sind.

 

Forscher haben herausgefunden, dass sich soziale Kontakte wie Familie und Freunde positiv auf die Gesundheit von Körper und Seele auswirken. In einer australischen Studie wurde angeführt, dass gute Freundschaften zu einer höheren Lebenserwartung führen. Stress und Angst werden dadurch ebenso reduziert. Die positive Wirkung funktioniert offenbar durch das Hormon Oxytocin, das in Momenten von Vertrautheit verstärkt gebildet wird. Es hemmt die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol, wodurch das Belohnungssystem stimuliert wird.

 

Vor allem in der aktuellen Krisenzeit wird uns bewusst, wie wertvoll ein gutes Miteinander also soziale Kontakte sind. Wenn wir gute Beziehungen zu anderen haben, erhalten wir von dort Zuspruch und Unterstützung. Dies hilft uns, unser Selbstwertgefühl zu erneuern und bewahrt uns auch vor Einsamkeit. Das Aussprechen von Dingen, die uns belasten und das Verständnis des anderen kann uns leichter durch schwere Zeiten führen. 4

 

Deshalb tut es uns gut, wenn wir unsere sozialen Kontakte innerhalb einer bestimmten Interessengruppe pflegen und uns für andere verantwortlich fühlen. Soziale Kontakte schützen nicht nur vor Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen, sondern wirken sich auch positiv auf das Immunsystem aus. Auch mit Stress kann man besser umgehen und man ist glücklicher, wenn man ein gutes soziales Umfeld hat.

 

Durch den aktuellen Lockdown ist es leider oft nicht möglich, den Austausch so zu gestalten wie man möchte. Deshalb ist es umso wichtiger, über Chats, Mails, Briefe oder Telefonate die Verbindung aufrecht zu erhalten.

 

Gerade das moderne digitalisierte Leben verändert die Kommunikation untereinander. Jedoch kann dies eine persönliche Beziehung nicht ersetzen. Forschungen zeigen auf, dass der Körper zusammen mit der Psyche unter der Abwesenheit von Sozialkontakten zu leiden beginnt. 5

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Quellen anzeigen

Christine Riemer-Mathies
Autor: Christine Riemer-Mathies

Christine Riemer-Mathies ist Psychologische Beraterin, Coach für Persönlichkeitsentwicklung, Zielerreichung und Beziehungsthemen sowie Ernährungsberaterin. Seit über 10 Jahren hält Sie Vorträge und Seminare zur Verbesserung der Lebensqualität und schreibt für diverse Blogs. Als Methoden setzt sie im Life-Coaching Gespräche und Beratung, Systemische Aufstellung, Klopfakupressur sowie die BILDERN-Methode ein. Außerdem bietet sie Online Seminare auf der Plattform edudip an. Weitere Informationen: www.lebensfreudefinden.de

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