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Manuka-Honig - Alles, was zum Thema Manuka wichtig ist

Kommentar schreiben Donnerstag, 09. Dezember 2021

 

Warum Manuka Honig?

  • Manuka-Honig bietet sich aufgrund seiner wundheilenden Wirkung besonders zur äußeren Anwendung bei Hautverletzungen an
  • Bei Hautkrankheiten wirkt er besonders entzündungshemmend (z. B. Akne, Neurodermitis, Schuppenflechte)
  • Seine antivirale und antibakterielle Wirkung hilft bei Problemen im Mund-Rachen-Bereich sowie bei Blasenentzündungen
  • Daneben bewährt sich Manuka-Honig auch bei Pilzinfektionen
  • Manuka-Honig findet sowohl als Naturheilmittel als auch als naturreines Lebensmittel Anwendung
  • Studien beweisen, dass Manuka-Honig bei einer Vielzahl von Krankheiten eine vorbeugende Wirkung erzielt

 

 FAQ - Häufig gestellte Fragen 

Was ist Manuka Honig?

Manuka Honig ist ein spezieller Honig, der von Bienen aus der Südseemyrte gewonnen wird. Die Südseemyrte ist gleichzeitig der Namensgeber des Manuka Honigs und auch unter dem Bezeichnung “Manuka“ bekannt. Ihre Blätter und Rinde wird auch von den Maoris, den Ureinwohnern Neuseelands für verschiedene Zwecke genutzt, da man ihr eine heilende Wirkung nachsagt. Manuka Honig gilt als gesundheitsfördernd und wird seit vielen Jahrzehnten in verschiedenen Kulturen als Naturheilmittel verwendet.

 

Wie wirkt Manuka Honig?

In den letzten Jahren konnte der Manuka Honig besonders im europäischen Raum seine Bekanntheit steigern. Dies liegt unter anderem an der Wirkung, die dem Manuka Honig nachgesagt wird. So soll er besonders entzündungshemmend wirken und bei der Behandlung von Halsschmerzen, Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis und Beschwerden des Magen-Darm-Traktes helfen. Darüber hinaus eignet er sich durch seine antibakterielle Wirkung auch leichteren Verletzungen der Haut und kann direkt auf Schnitt- oder Schürfwunden aufgetragen werden.

 

Welcher Wirkstoff ist im Manuka Honig enthalten?

Seine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung lässt sich besonders auf einen Inhaltsstoff zurückführen - dem Methylglyoxal (MGO). Diese Carbonylverbindung ist ein Ergebnis verschiedener Stoffwechselvorgänge, welches während der Gewinnung des Manuka Honigs durch die Bienen entsteht. Der Anteil des Methylglyoxal unterscheidet sich von Honig zu Honig. Gemessen wird der Anteil mit dem UMF (unique manuka factor) und dem MGO-Wert. Je höher beide Werte ausfallen, umso mehr Methylglyoxal steckt im Manuka Honig.

 

Häufig findet man auf dem Manuka Honig die Angabe des MGO. Doch wofür steht sie?

 

Wofür steht MGO bei Manuka Honig?

In fast allen Fällen steht auf dem Honigglas die Abkürzung MGO in Verbindung mit einer Zahl. MGO selbst ist die Abkürzung für Methylglyoxal und gibt in Verbindung mit der Zahl den Anteil des Methylglyoxal im Honig an. Beispielsweise sagt die Angabe MGO 500 aus, dass in einem Kilo dieses Honigs 500 Milligramm (mg) Methylglyoxal enthalten sind.

 

Welche Nebenwirkungen hat Manuka Honig?

In der Regel muss man bei der Einnahme von Manuka Honig mit keinen Nebenwirkungen rechnen. Es sollte aber darauf geachtet werden, den Honig aufgrund seines hohen Zuckergehaltes nicht übermäßig zu konsumieren. Aufgrund dessen eignet sich der Honig auch nur bedingt für Diabetiker.

 

 Einnahme und Dosierung von Manuka Honig 

Wie schmeckt Manuka Honig?

Der Geschmack von Manuka Honig ähnelt sehr dem Geschmack eines herkömmlichen Honigs, variiert aber zwischen den unterschiedlichen Sorten. Teilweise wird der Manuka Honig aber etwas schärfer, würzig-pikant und herber empfunden.

 

Manuka Honig kann auf unterschiedliche Arten eingenommen und verwendet werden.

 

Wie nehme ich Manuka Honig richtig ein?

Der Honig kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Zur inneren Anwendung kann der Honig pur oder verdünnt eingenommen werden. Dabei empfiehlt es sich, den Honig kurz im Mund zerfließen zu lassen. Zum verdünnen eignen sich besonders Tee und Milch. Wenn der Honig mit einer warmen Flüssigkeit vermischt wird, sollte darauf geachtet werden, dass die Flüssigkeit nicht zu heiß ist, da eine zu große Hitze die Wirkstoffe im Manuka Honig beschädigen kann. Äußerlich wird der Honig wie eine Wundsalbe auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Nachdem der Honig kurz eingezogen ist, kann er mit einem Wundverband abgedeckt werden.

 

Wie wird Manuka Honig dosiert?

Je nach Symptomen und dem MGO/UMF-Wert kann der Honig bei der inneren Anwendung mit einem halben bis ganzen Teelöffel dosiert werden. Bei der äußerlichen Anwendung richtet sich die Dosierung immer nach der Größe der betroffenen Stelle. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Verletzung auf der Haut durchgehend vom Honig überzogen ist.

 

 Herstellung und Herkunft von Manuka Honig 

Woher kommt Manuka Honig?

Der Manuka Honig stammt aus dem Blütennektar der Südseemyrte. Diese ist ausschließlich in Neuseeland und Australien beheimatet. Dort findet man die Manuka Pflanze in den neuseeländischen Bergregionen und im südöstlichen Teil von Australien.

 

Die Gewinnung von Manukua Honig startet bei der neuseeländischen Südseemyrte, ehe er in einer Imkerei von den Bienen eingesammelt wird.

 

Wie wird Manuka Honig hergestellt?

Die Herstellung des Manuka Honigs hat in der neuseeländischen Südseemyrte ihren Ursprung. Dieser Teebaum ist in Neuseeland beheimatet und wird auch als Manuka-Baum oder Manuka-Pflanze bezeichnet. Die Honigbienen der Art "Apis mellifera" sammeln deren Blütennektar ein und verarbeiten diesen zu Manuka Honig weiter. Während dieses Vorgangs spalten die Bienen die im Nektar enthaltene Stärke in Traubenzucker (Glucose) und Fruchtzucker (Fructose) auf und entziehen ihm dadurch auch einen großen Anteil an Wasser.

 

 Manuka Honig kaufen 

Worauf sollte man beim Kauf von Manuka Honig achten?

Nicht überall, wo mit dem Begriff Manuka Honig geworben wird, ist automatisch auch Manuka Honig enthalten. Beim Kauf sollte deswegen darauf geachtet werden, woher der Honig kommt. Manuka Honig hat seinen Ursprung in Neuseeland oder dem Südosten von Australien. Bei angebotenem Honig, der aus anderen Ländern oder Regionen kommt, kann es sich nicht um echten Manuka Honig handeln. Außerdem weisen seriöse Anbieter immer den MGO-Gehalt oder den UMF auf ihren Produkten aus. Je höher der Anteil des MGO ist, umso mehr kostet der Honig.

 

Wo kann man Manuka Honig kaufen?

Mittlerweile haben viele verschiedene Geschäfte Manuka Honig in ihr Sortiment aufgenommen. Hauptsächlich wird der Honig in Apotheken, Gesundheitsshops, Reformhäusern und Drogeriemärkten angeboten. In unserer Themenwelt haben wir verschiedenen Sorten des Manuka Honigs für Sie zusammengestellt und bieten Ihnen eine bequeme und direkte Weiterleitung zum passenden Shop.

 

Warum ist Manuka Honig so teuer?

Im Schnitt kosten 100 ml des Manuka Honigs zwischen 15-20 €. Dieser hohe Preis ist besonders auf die große Nachfrage und das geringe Angebot zurückzuführen. Da der Manuka-Baum weltweit nur in zwei Regionen beheimatet ist, bleibt das Angebot des Honigs stets begrenzt. Ein maßgeblicher Faktor für den Preis ist auch der Gehalt des Methylglyoxal (MGO). Je mehr Methylglyoxal im Honig vorhanden ist, umso teurer ist dieser.

 

 

 Manuka Produkte 

Manuka Honig

 

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